Hand in Hand und vorbildlich arbeiteten die Blaulichtkräfte am Freitagmittag in Viechtach zusammen, um eine größere Ölverschmutzung im Schwarzen Regen zu verhindern. Ursache war ein gerissener Hydraulikschlauch an einem Lastwagen, durch den Öl über das Abwasser in den Fluss gelangt war.
Die Polizei, die wegen des kaputten Lasters vor Ort war, bemerkte die Verschmutzung und alarmierte die Einsatzkräfte. An den Regenfluss eilten die Wasserwacht Viechtach mit Einsatzleiterin Johanna Gierl und dem Regener Wasserwachts-Boss Andreas Weichselgartner, zugleich stellvertretender BRK-Kreisbereitschaftsleiter, Aktive der Feuerwehr Viechtach um 2. Kommandanten Christoph Wittmann sowie die Kreisbrandmeister Marco Dietl aus Kollnburg und Josef Eberl aus Zwiesel, ein Team im Feuerwehrboot der FFW Pirka, die Öl-Abwehrkonzept-Experten der Feuerwehr Teisnach sowie ein Rettungswagen aus Viechtach.
Mit Ölsperren, die quer über den Fluss gezogen wurden, verhinderten die Einsatzkräfte, dass sich das Öl im Fluss ausbreitete. – Foto: Marika Hartl
Bei eisigen Temperaturen arbeiteten die Einsatzkräfte teils im Wasser, teils am Ufer. Am Ausfluss bei der Regenbrücke und bei der Rugenmühle wurden Ölsperren quer über den Fluss gezogen, sodass die Verschmutzung des Regens schnell behoben werden konnte.
Quelle: PNP / Kreisbrandinspektion








